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Teilverkauf-Anbieter im Vergleich
Die Konditionen einiger Teilverkauf-Anbieter werfen auf den ersten Blick Fragen auf, weil ihr Geschäftsmodell darauf ausgelegt ist, langfristig eine Rendite auf das eingesetzte Kapital zu erzielen. Dafür kombinieren sie verschiedene Einnahmequellen und sichern sich gegen Risiken ab. Der Teilkäufer zahlt dem Verkäufer über 65 Jahre heute einen größeren Geldbetrag aus, erhält aber häufig erst viele Jahre später sein Geld zurück – nämlich beim Verkauf der Immobilie oder einem Rückkauf. Insofern ist durchaus nachvollziehbar, dass entsprechend hohe Nutzungsentgelte verlangt werden müssen, um das Geschäftsmodell zu refinanzieren.
Was aber macht Verkaufenaberbleiben anders, als die Mehrheit der Konkurrenz?
1. Keine Mindestgewinn-Klausel
Das Unternehmen hebt besonders hervor, dass es keinen garantierten Mindestgewinn verlangt. Bei einigen Wettbewerbern ist vertraglich geregelt, dass der Anbieter beim späteren Gesamtverkauf einen bestimmten Mindestgewinn erhält – selbst wenn die Immobilie zwischenzeitlich an Wert verloren hat. Das kann den Erlös des Eigentümers deutlich schmälern. Verkaufenaberbleiben verlangt stattdessen lediglich die tatsächlichen Ankaufskosten (bei 8% gedeckelt) sowie das vereinbarte Durchführungsentgelt zu berechnen. In einer Region mit geringer Grunderwerbsteuer (z.B. Bayern mit 3,5%) beträgt der Abzug für Ankaufkosten nur 5%.
Hierzu ein Beispiel: Sie verkaufen einen Bruchteil von 50% an einem Einfamilienhaus mit einer Gesamtbewertung von 800.000 € an einen Teilverkaufanbieter, der 117% Mindestgewinn einfordert. Nach einigen Jahren möchten Sie in ein betreutes Wohnen wechseln und ihr Haus insgesamt verkaufen. Aufgrund der gestiegenen Zinsen sind am Mart jedoch nur 650.000 € Kaufpreis zu erzielen. Bei der Aufteilung des Kaufpreises erhält der Teilverkaufanbieter 468.000 € und der Verkäufer nur 332.000 € (Berechnung vor Durchführungsentgelt). Dies stellt doch einen erheblichen Unterschied zu einer 50/50-Verteilung dar.
2. Bis zu 60 % Teilverkauf
Während viele Anbieter maximal 50 % ankaufen, bietet Verkaufenaberbleiben nach eigenen Angaben Teilverkäufe von bis zu 60 % an. Das kann interessant sein, wenn ein höherer Liquiditätsbedarf besteht.
3. Eigenkapital statt Investoren
Das Unternehmen wirbt damit, zunächst mit Eigenkapital zu investieren und nicht von externen Investoren abhängig zu sein. Daraus leitet es mehr Flexibilität bei der Auswahl von Immobilien und der Vertragsgestaltung ab. Ob das im Einzelfall einen praktischen Vorteil bringt, hängt allerdings vom konkreten Angebot ab. Auch spätere Refinanzierungen der angekauften Immobilien werden mit mindestens 25% Eigenkapital finanziert, was Verkaufenaberbleiben widerstandsfähiger gegen
4. Flexible Auszahlung
Neben einer Einmalzahlung bietet Verkaufenaberbleiben auch monatliche Ratenauszahlungen oder Mischmodelle in Zusammenarbeit mit regulierten Leibrentenanbietern an. Nicht jeder Anbieter stellt diese Varianten in gleicher Form bereit.
5. Wettbewerbsfähige Gebühren
Verkaufenaberbleiben wirbt mit einem Nutzungsentgelt von 4,9% % und einem Durchführungsentgelt von 3,9 %, was im Marktvergleich für den Kunden sehr gute Werte sind.
6. Hohes Maß an Kundenservice
Verkaufenaberbleiben hat Platz 1 in der DISQ Service Studie erlangt: Hierbei wurden die relevanten Mitbewerber geprüft und Verkaufenaberbleiben wurde „Testsieger der DISQ-Servicestudie Immobilien-Teilverkauf 2025.“
Im einzelnen belegte Verkaufenaberbleiben „Platz 1 in der DISQ-Servicestudie Immobilien-Teilverkauf“ und „Bester Anbieter im Bereich Service.“: Servicestudie Immobilien-Teilverkauf anschauen
Hierbei lobt die Studie die Qualität der telefonischen Beratung als „individuell, bedarfsgerecht und mit vollständigen Informationen“. Auch die Erreichbarkeit wird mit nur elf Sekunden ohne Warteschleife als sehr gut gewertet. Auch bei der E-Mailbearbeitung seien die Antworten „klar strukturiert, freundlich und verständlich“.
Gerade die Bestnote im Service konnte aus Sicht von Verkaufenaberbleiben durch eine ohne KI besetzte Telefonhotline erreicht werden, bei welcher nur Mitarbeiter mit jahrelanger Erfahrung in der Immobilienverrentung die Gespräche annehmen oder die E-Mails bearbeiten. Alle Mitarbeiter an der Telefonhotline haben ein abgeschlossenes Hochschulstudium aus dem Bereich „Wirtschaft“, um bei diesen sehr relevanten Fragestellungen eine kompetente Auskunft geben zu können.

Fazit: Nach Rückmeldung unterschiedlicher Kunden ist der wichtigste Unterschied von Verkaufenaberbleiben gegenüber vielen Wettbewerbern der Verzicht auf eine Mindestgewinn-Klausel, da diese bei anderen Anbietern erhebliche Auswirkungen auf den späteren Verkaufserlös haben kann.
Hinzu kommen die Möglichkeit, bis zu 60 % der Immobilie zu verkaufen, sowie die beworbene Eigenkapitalfinanzierung.
Sie haben Fragen zum Teilverkauf?
Sprechen Sie uns in einem persönlichen Erstgespräch unter 040 244 249 500 an. Bei uns gehen echte Menschen ans Telefon, die sich bereits im Erstgespräch bestens auskennen und Ihre Fachfragen kompetent beantworten. Alle telefonischen Mitarbeiter sind bei Verkaufenaberbleiben fest angestellt – wir arbeiten am Telefon weder mit künstlicher Intelligenz noch mit externen Call-Centern.
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